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Björn Höcke im MDR-Sommerinterview

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+++ BITTE VERBREITET DIESES INTERVIEW! +++

#weigerteuch

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Welche Weichen muss der AfD-Bundesparteitag stellen?

Benedikt Kaiser spricht uns in der Sezession wieder einmal aus dem Herzen :  Es ist ja nicht so, daß man in der AfD eine Schwarz-Weiß-Situation vorfände, die sich etwa so gestaltete: Auf der einen Seite die Meuthenianer, die einen liberalkonservativen Kuschelkurs mit CDU/CSU und FDP befürworten als Entrebillet zur feinen Gesellschaft der Bundesrepublik, und auf der anderen Seite die Dogmatiker, die Fundamentalopposition um jeden Preis betreiben wollen.  Es sieht vielmehr so aus:  Jene, die den erstgenannten Kurs fahren wollen (gegen jede Empirie und Vernunft, oft aus habituellen und biographischen Gründen, etwa eigenen Altpartei-Sozialisationen), haben keinerlei Wahlergebnisse vorzuweisen, die sie auch nur in die Nähe von potentiellen Machtoptionen bringen.  Jene, die diesen Kurs von einem rationalen Blickwinkel aus für gescheitert halten, wissen demgegenüber, daß es realistischer Zukunftsoptionen bedarf, um überhaupt auch nur in die Nähe von künftigen Machtkonstell...

Dubravko Mandic über Kleinbürgerlichkeit und fehlenden Mut von AfDlern, soziale Einschränkungen für die Sache in Kauf zu nehmen

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Ein hervorragender Vortrag von Volksanwalt Dubravko Mandic zur Lage der Patrioten in und außerhalb der AfD, dem größtmögliche Verbreitung zu wünschen ist:  

Björn Höcke: „Wir müssen besser werden“

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Die AfD braucht einen Strategiewechsel. Die Stichworte lauten "entschlossen", "geschlossen", "kein unterkriechen". Der erfolgreichste AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke hat als Thüringer Wahlgewinner dankenswerterweise die Debatte eröffnet mit folgendem Text:    Björn Höcke: "Wir müssen besser werden"    Die Zeiten, in denen der AfD als neuem Hoffnungsträger in der Politik die Wahlerfolge regelrecht zuflogen, sind vorbei. In den meisten Landesparlamenten war der Wiedereinzug die erste echte Bewährungsprobe und hier zeigte sich, ob die jeweiligen Fraktionen das in sie gesetzte Vertrauen der Wähler in dauerhaftes Vertrauen umsetzen konnten. Zuletzt gelang das nicht überall.  Wir alle wissen, daß es viele Faktoren gibt, die bei einer Wahl zusammenspielen – auch der seit zwei Jahren nochmal erheblich gesteigerte Druck des Establishments (noch schärferer Anti-AfD-Kurs der Medien, Instrumentalisierung des sogenannten »Verfassungsschutzes« etc.) darf h...